Karate in Achim für Erwachsene


In unserer Karateschule finden Sie Konzentration, Selbstvertrauen und Sicherheit

Karate ist vielmehr als nur Sport, Karate ist eine Kampfkunst die Körper und Geist in Einklang bringt!

  Als Ausgleich zum Bewegungsmangel im Büro aber auch zum stressigen Alltag in Beruf und Familie ist Karate aufgrund seiner vielseitigen körperlichen und geistigen Anforderungen besonders gut geeignet. Auch für Menschen die sich für unsportlich halten oder nie aktiv Sport betrieben haben ist Karate optimal geeignet. Das man im Karate besonders gelenkig sein muss oder unbedingt als Kind starten sollte  - ist übrigens ein Gerücht! Wir passen die Anforderungen des Trainings an das Alter der Kursgruppe an.

"Ich bin 40 Jahre alt, ist das nicht zu alt um noch mit Karate anfangen?"

  Für den Einstieg in die faszinierende Kampfkunst Karate ist es nie zu früh oder zu spät. Im Anfängertraining erlangen Sie im Laufe der Zeit eine sehr gute körperliche Fitness. Neben dem Erlernen von ersten Karate- und Selbstverteidigungstechniken gehören Konditions- und Krafttraining sowie Stretching und Entspannungstechniken zu jeder Trainingsstunde dazu. Lesen Sie dazu auch unsere Teilnehmerstimmen am Ende dieser Seite.

"Ist Karate für die Selbstverteidigung geeignet?"

  Karate ist Selbstverteidigung pur, wenn man es denn in der entsprechenden Intensität trainiert und unterrichtet bekommt. Man benötigt eine solide Basis um angemessen auf verschiedenste Situationen reagieren zu können: Reaktionsfähigkeit, Koordination, Flexibilität, Gleichgewichtssinn, stabiler Stand, Kraft, Grundfitness und Ausgeglichenheit. Dafür ist das reguläre Karate Training bestens geeignet. Bei Okami no mure liegt der Fokus auf anwendbares Karate. Karate als Kampfkunst oder Budo wie es die Japaner sagen. Sollten Sie also schon einmal Karate gemacht haben oder aktiv betreiben wundern Sie sich nicht, wenn es bei uns nicht unbedingt so abläuft, wie sie es gewohnt sind.

"Wer wird mich trainieren?"

  Dennis Albrecht ist der Cheftrainer im Karate Dôjô Okami no mure und seit fast zwei Jahren hauptberuflicher Karatelehrer. Er ist außerdem Cheftrainer in der Karateschule Kumadera, in der Kinder zwischen 3-16 Jahren unterrichtet werden.

  Karate betreibt er seit 1986 und ist Inhaber des Schwarzgurtes im Shôtôkan Karate und Kickboxen. Dennis ist als Karatelehrer und Prüfer von mehreren nationalen und internationalen Verbänden anerkannt und lizensiert (IJKA, JKA, DKV) und hat eine C-Trainer Ausbildung (DSB) und nimmt regelmäßig an nationalen und internationalen Lehrgängen und Weiterbildungen teil. In seiner aktiven Wettkampfzeit konnte er diverse Erfolge im Jiu Jitsu und Kickboxen verzeichnen. Karate hat er nie als Wettkampfsport angesehen.

  Seit mehr als 20 Jahren unterrichtet Dennis Albrecht Kinder und Erwachsene in Karate und Selbstverteidigung. Neben Karate hat er viele Jahre weitere Kampfkünste wie Judo, Jiu Jitsu, Aikido, Kickboxen, Muay Thai und japanischen Schwertkampf aktiv praktiziert. Darüber hinaus verfügt er über Praxiserfahrung im Bereich Sicherheitsdienst und militärischen Nahkampf.

"Wann und wo wird trainiert?"

  Wir haben verschiedene Orte an denen wir trainieren bitte guck einmal hier...

„Kann ich ein Probetraining machen?"

  Ein kostenfreies Probetraining ist selbstverständlich möglich. Einfach anrufen und einen Termin vereinbaren oder eine E-Mail schicken. Oder einfach unser Kontaktformular nutzen und wir rufen dann an.

"Was muss ich zum ersten Training mitbringen?"

  Du brauchst für Dein erstes Training nur einfache lockere Sportbekleidung Hallenschuhe brauchst Du nicht, wir trainieren barfuß!

„Kann ich jederzeit einsteigen?“

  Der Einstieg in unseren Karate-Kurs ist jeder Zeit möglich!

„Wie hoch ist die Verletzungsgefahr im Karate?“

  Verletzungsrisiko ist im Karate sehr gering! Aus verschiedenen Untersuchungen (Versicherungs-Unfallstatistiken) ist bekannt, dass die Verletzungshäufigkeit bei Budo-Sportarten wie dem Karate im Vergleich zu anderen Sportarten sehr gering ist.

  Dies kann unser Dojoleiter aus seiner mehr als 30 Jährigen Erfahrung bestätigen. Ihm ist keine nennenswerte Trainingsverletzung bekannt, die man typischerweise mit Karate in Verbindung bringen würde.

 Grund dafür ist sicherlich auch die besondere Körperbeherrschung im Karate. Erreicht wird diese Körperbeherrschung durch intensives aufeinander aufbauendes Training. Anfänger werden zum Beispiel langsam über mehrere Übungsformen an den "freien Kampf" herangeführt. Im Gegensatz zu anderen Kampfsportarten wie beispielsweise dem Kickboxen - müssen zunächst die Techniken beherrscht werden, bevor man sie im freien Kampf oder Sparring mit dem Partner ausführt. Das reduziert das Risiko um ein vielfaches.

  Verletzungen kommen hauptsächlich bei Wettkämpfen im Kumite (Freikampf) vor. Wettkampfkarate liegt allerdings nicht im Fokus unseres Dojo. Wer sich aber messen möchte, kann das selbstverständlich tun.

„Ich habe schon einmal Karate gemacht, kann ich direkt anknüpfen und bleiben meine Graduierungen bestehen?“

  Schön das Du wieder Karate machen möchtest! Ob Du direkt anknüpfen kannst müssen wir im Training sehen. Wichtig ist aber zunächst einmal der Spaß am Karate! Graduierungen können selbstverständlich anerkannt werden, wenn die Voraussetzungen stimmen.

Teilnehmerstimmen

Janne (35 Jahre)

  Ich habe mit Karate angefangen, ohne genau zu wissen, was das eigentlich ist und was man bei einem Karate-Training so macht. Eine Bekannte hat mich quasi mitgeschleppt . Schon in der ersten Stunde war ich total fasziniert. Die erste Berührung mit dieser disziplinierten Sportart hat mich beeindruckt. Beruflich und familiär bin ich komplett eingespannt und mein Kopf ist ständig voll, so dass ich kaum dazu komme, mich mal wirklich zu entspannen und etwas für mich zu tun. Beim Karate muss man sich nun aber auf lauter neue Dinge konzentrieren, dass man gar keine Zeit hat an etwas anderes zu denken. Viele unbekannte und ungewohnte Bewegungsabläufe führen dazu, dass ich einfach mal eine gute Stunde nur mit mir und meinem Körper beschäftigt bin. Ebenfalls toll finde ich, dass man beim Karate nicht nur bestimmte Muskelgruppen trainiert, sondern ein ganzheitliches Training macht und so jede Körperpartie stärkt. Karate ist rundum eine gute Sache: für Körper, Geist und Seele! Hinzu kommt, dass sich durch die intensive Bewegung einiges bei mir verändert hat. Karate hat hier viel zu beigetragen. Man bekommt ein anderes Bewußtsein für seinen Körper und sich selbst. In Kombination mit einer gesünderen Ernährung habe ich innerhalb von sechs Monaten zwanzig Kilo abgenommen. Ich bewege mich mehr, bin ausgeglichener und viel motivierter!

Janne H. aus Achim

Kirstin (41 Jahre)

  Da meine 5-jährige Tochter bereis eine begeisterte Karateka ist und ein Kurs für Erwachsene angeboten wurde, hatte auch ich Interesse "Karateluft" zu schnuppern und bin jetzt ebenfalls vom Karatevirus infiziert ;-). Karate ist anspruchsvoll für Körper und Geist und macht einfach riesigen Spaß. Während des Trainings vergisst man den Alltag und konzentriert sich ausschließlich auf die Übungen. Dennis hat mit seinem neuen Trainingskonzept eine tolle Balance zwischen Karate, Fitness, und Selbstverteidigung gefunden. Und wer glaubt, dass man mit Ü30 nicht mehr anfangen kann, liegt vollkommen falsch! Traut Euch, es macht Spaß!

Kirstin C. aus Oyten

Dennis (46 Jahre)

  Mit 43 Jahren noch Karate anfangen? So manch einen Lacher habe ich dafür geerntet. Doch Dank des fairen 10er-Karten-Schnupperangebots seitens Kumadera habe ich es einfach ausprobiert. Ich habe nun knapp 3 Monate auf dieser Basis Karate und Selbstverteidigung ausprobiert. Kumadera unterrichtet traditionelles, technisch perfektes Karate. Das läßt sich nach nur in kleinen Gruppen sinnvoll üben lässt. Damit grenzt sich der Dôjô bewusst von großen Vereinen ab, die oft das Wettkampfkarate in den Vordergrund stellen und damit im Breitensport etablieren. Beide Wege sind gute Wege, aber nicht jeder Weg (Do) ist für jeden richtig! Mein Karate-Do ist der Kumadera-Do, weil ich merke wie ich beim Training den Kopf mal richtig frei bekomme. Die Konzentration auf die exakte Ausführung von Techniken erfordert meine volle Aufmerksamkeit und trainiert meinen Körper vom Kopf bis in den kleinen Zeh. Ich fühle mich dadurch beruflich deutlich ausgeglichener und geistig wie körperlich leistungsfähiger – ein richtig gutes Gefühl. Aber was vielleicht noch viel wichtiger ist, ich habe nette Menschen kennengelernt mit denen das Training richtig Spaß macht!

Dennis D. aus Oyten

Sabine (46 Jahre)

  Meine Motivation, Karate einmal auszuprobieren war meine Tochter, die jedes Mal begeistert vom Training nach Hause kommt. Und sie hat mich ziemlich schnell mit ihrer Begeisterung angesteckt! Mir gefällt das ganzheitliche Training. Es wird der gesamte Körper beansprucht und man lernt Muskeln kennen, von denen man gar nicht wusste, dass man sie hat. Die Konzentration wird gefördert, da man immer wieder überlegen muss, was welcher Arm und welches Bein zu tun hat. Zusätzlich wird das Gedächtnis trainiert, da man nebenbei noch japanisch lernt.

  Karate ist auch für das fortgeschrittene Alter empfehlenswert, auch wenn man nicht mehr mit der besten Kondition ausgestattet ist. Die Fitness stellt sich wieder ein und die richtigen Atemtechniken kann man auch im Alltag gut gebrauchen.

  Was mir noch gut gefällt, ist der höfliche Umgang; vor und nach jedem Training und bei jeder Partnerübung wird der Gegenüber begrüßt. „Karate beginnt und endet mit Respekt.“

Die verschiedenen Techniken kann man auch gut zu Hause trainieren, da man keine weiteren Sportgeräte braucht oder andere Leute wie bei einer Mannschaftssportart.

  Mit unserer tollen Truppe, in der es auch mal recht lustig zugeht und einem super Sensei macht das Training richtig Spaß. Danke dafür!

Sabine P. aus Achim